Hier ist alles, was ein kleiner Betrieb für das Zertifikat braucht – einfach erklärt, zum Selbermachen: das 20-Seiten-Musterhandbuch, alle Vorlagen mit echten Beispielen, der 2026-Rechner. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Fachchinesisch.
Drei Einstiege, je nach Lage – wie bei einer guten Werkstatt: Sie nehmen sich das Werkzeug, das Sie gerade brauchen.
20 Seiten inklusive Prozesse – das Muster, das seit Jahren tausendfach heruntergeladen wird. Zum Durchlesen und Übernehmen.
Handbuch ansehen →Lieferantenbewertung, Ziele, Risikobewertung, Schulungsplan, Umweltaspekte – jede Vorlage mit ausgefüllten Beispielen.
Alle Vorlagen →Ein Datum genügt – das Ablaufdatum Ihres Zertifikats. Der Rechner nennt das Audit, in dem umgestellt wird, und Ihren Aufwand.
Termin berechnen →Ihre Frage, sofort beantwortet – mit dem Wissen aus 342 echten Beratungsgesprächen. Kostenlos, rund um die Uhr.
Frage stellen →Kurz gesagt: Eine 10-Mann-Firma zahlt für Beratung 4.500 € (davon zahlt die BAFA 1.750–2.800 € zurück) plus Zertifizierungsstelle – oder macht es selbst mit den Mustern von dieser Seite. Ihr eigener Aufwand: 20–30 Stunden, verteilt auf Wochen.
Alle Zahlen mit Preistabelle und Rechenbeispielen – Beratung, Zertifizierungsstelle, Förderung, drei Jahre.
Zur Antwort →Ist das Pflicht? Wie lange dauert es? Wie viel Papier? – die Fragen jedes Chefs, kurz beantwortet, mit Zahl.
Zur Antwort →Der Unterschied kostet Tausende. Eine Frage an Ihren Kunden entscheidet – welche, steht hier.
Zur Antwort →Der komplette Wissenshub: Normthemen, 8 Branchen, 208 Fragen mit Antwort – aus 342 Beratungsgesprächen.
Zum Wissenshub →Echte Beispiele aus den Audits – anonymisiert. Sie zeigen, wie wenig es braucht: Alles unten kommt von Firmen mit 2 bis 10 Leuten, und alle haben bestanden.
Drei Ziele, drei Zahlen: Ausschussquote unter 2 %, Liefertermintreue 95 %, Umsatz halten. Gemessen mit dem, was sowieso da ist – Lieferscheine und BWA. Mehr wollte der Auditor nicht sehen.
Keine Risiko-Workshops. Er nahm seine Investitionsliste: neuer Bagger = Risiko Maschinenausfall, Chance Kleinaufträge. Neun Zeilen, fertig war die Risikobewertung nach Kapitel 6.1.
Kein Fragebogen, den keiner beantwortet. Stattdessen: die 5 Hauptkunden selbst bewertet, Schulnoten 1–6, Dankes-Mails als Beleg im Bemerkungsfeld. Reicht dem Auditor – Standard seit Jahren.
Nur der Messschieber und die Bügelmessschraube stehen in der Liste – kalibriert einmal im Jahr mit dem Endmaßsatz. Der Zollstock nicht: Anzeigemittel, sagt die Norm. Zwei Zeilen statt zwanzig.
Eine Datei: Sicherheitsunterweisung jährlich mit Unterschriftenliste, Ersthelfer-Zertifikate, Gefahrgut-Schein mit Ablaufdatum. Spalte „wirksam ja/nein“ dazu – Kapitel 7.2 erledigt.
Handbuch 18 Seiten, vier Prozesse (Anfrage, Bestellung, Musterfreigabe, Reklamation), fünf Listen. Eigener Aufwand: rund 20 Stunden über sechs Wochen. Audit: einen halben Tag, remote, bestanden.
Dann gibt es zwei Wege – beide zum Festpreis, beide mit derselben Regel: Zahlung erst mit Zertifikat.
Eine Stunde erzählen, wie Sie arbeiten – daraus entsteht Ihr komplettes QM-System, geprüft von Holger Grosser. Ab 2.500 € inklusive Zertifikat.
ISO 9001 in 10 Tagen →Ab 11 Mitarbeitern, mehreren Standorten oder integrierten Systemen: persönliche Beratung durch Holger Grosser, ab 3.500 €.
Beratung zum Festpreis →Betriebsgröße, Bundesland, akkreditiert ja/nein – der Rechner nennt Festpreis, BAFA-Erstattung und Eigenanteil.
Angebot berechnen →★★★★★ 5,0 aus 97 Google-Bewertungen – alle von Firmen, die das Audit bestanden haben. Alle Bewertungen lesen →
„Herr Grosser kennt die Belange und Probleme von kleineren Firmen und geht auch auf diese ein. Pragmatisch statt Bürokratie.“
„Wir als Logistikunternehmen sind mit der Dienstleistung sehr zufrieden. Immer ein offenes Ohr für unsere Fragen.“
„Unser neu gegründetes Unternehmen wurde exzellent betreut. Jederzeit zuverlässig erreichbar, äußerst hilfsbereit.“
Holger Grosser, Dipl.-Ing. (FH), baut seit 1994 QM-Systeme – über 1.000 Audits, jedes im ersten Anlauf bestanden. Sein Grundsatz steht in jedem Muster auf dieser Seite: so wenig Dokumentation wie möglich, so viel wie nötig.
Warum ich heute prüfe statt berate